Adobe Lightroom – Die Bildbearbeitungssoftware für Engagierte und Profis

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Adobe Photoshop Lightroom CC

Bildbearbeitungsprogramme gibt es viele. Nicht immer findet man die passende für die eigenen Bedürfnisse. Vor allem für engagierte Hobbyfotografen oder Profis in der Fotografie ist Adobe Lightroom die richtige Wahl. Die Software ist spezialisiert auf die Verarbeitung von Rohdaten, wie sie hochwertige Kameras liefern. Aber Adobe Lightroom kann mehr, als einfach nur Bilder zu bearbeiten.

Funktionsvielfalt für vielfältige Fotografen

Der Funktionsumfang der Software Adobe Lightroom ist groß. Es gibt kaum eine Operation am Bild, die nicht möglich ist. Deshalb gliedert sich die Software auch in sieben verschiedene Module, die ihr unabhängig voneinander nutzen könnt. Für einige macht auch nur eine Auswahl der möglichen Module Sinn. Das stört jedoch in der Handhabung nicht. Das erste Modul ist die Bibliothek. Hier könnt ihr euch eure Fotos in verschiedenen Vorschau-Formaten anschauen und eure Sammlungen verwalten. Dieses Modul benötigt jeder Fotograf, ganz egal ob Profi oder Freizeitaktiver. Auch das Entwickeln, das alle Bearbeitungen direkt am Bild zusammenfasst, und das Drucken benötigen die meisten Fotografen. Die Kartenfunktion für geografische Verknüpfungen und die Fotobuchfunktion sind dagegen schon sehr speziell. Das Erstellen einer Diashow und die Funktionen für Webpräsentationen dagegen nutzen viele Fotografen, vor allem, wenn sie mit Adobe Lightroom bereits vertraut sind. Weitere Informationen zur Bildverwaltungsfunktion findet ihr beim Netzsieger.de Lightroom Test.

Adobe Lightroom · HDR Merge

Adobe Lightroom · HDR Merge

Adobe Lightroom auch für euch die richtige Wahl?

Besonders für Anfänger, die noch nicht intensiv mit Bildbearbeitungsprogrammen gearbeitet haben, kann Adobe Lightroom auf den ersten Blick überfordernd wirken. Aber mit ein wenig Übung und Einarbeitungszeit profitiert ihr von der umfangreichen Software. Denn die beste Kamera nützt nichts, wenn ihr eure tollen Bilder nicht richtig in Szene setzen könnt – online, in einer digitalen Präsentation und auf Papier oder Leinwand. Vor allem für Spiegelreflexkameras, die nun auch für viele Hobbyfotografen erschwinglich sind, ist die Software perfekt geeignet. Die Funktionen der Software sind pyramidenförmig aufgebaut. Das bedeutet, einfache Funktionen stehen sofort zur Verfügung. Ihr könnt euch also mit einfachen Operationen an die Software herantasten. Vielleicht kennt ihr schon einige Funktionen aus einfachen Bildbearbeitungsprogrammen. Diese könnt ihr bei Adobe Lightroom sofort nachvollziehen. Es wird nicht lange dauern und bei euch steigt die Lust, weitere Funktionen zu testen und ein wenig zu experimentieren. Und so erarbeitet ihr euch Funktion um Funktion und werdet schon bald Adobe Lightroom Profi.

Von Erfahrungen anderer profitieren

Adobe Lightroom hat sich auf die Verarbeitung von Rohformaten spezialisiert. Deshalb gibt es auch keinen Unterschied in der Bearbeitung herkömmlicher Bildformate wie JPEG und der Bearbeitung von Rohdaten wie das RAW-Format. Bei anderen Bildbearbeitungsprogrammen ist die Bearbeitung von Rohformaten sehr speziell und mit einem hohen Aufwand verbunden. Deshalb scheuen viele Fotografen, vor allem Hobbyfotografen, die intensive Nutzung des vielversprechenden Rohformates der eigenen Kamera. Doch die Erfahrungen, die viele Fotografen mit Rohdaten gesammelt haben, und auch die Probleme vieler Hobbyfotografen kann die Software Adobe Lightroom auffangen. Denn in zahlreichen Standardfunktionen sind gängige Bildbearbeitungen bereits automatisiert. Hier sind ein paar Beispiele für schnelle und effiziente Bildbearbeitung:

  • Belichtung
  • Wiederherstellung
  • Aufhelllicht
  • Zugabe von Schwarz
  • Helligkeit
  • Kontrast

Diese Funktionen sind auch wie in einfacheren, kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen direkt nutzbar. Erst weitere Einstellungen und Expertenfunktionen brauchen mehr Einarbeitungszeit. Wie bei herkömmlichen Bildformaten könnt ihr also direkt loslegen.

Für wen lohnt sich Adobe Lightroom?

Viele Neulinge, die sich privat eine digitale Spiegelreflexkamera kaufen, fragen sich, ob sich eine professionelle Software wie Adobe Lightroom überhaupt lohnt. Profis beantworten die Frage schnell und überzeugt mit ja. Denn je mehr Bilder in Rohformaten bearbeitet werden, desto wichtiger sind einfache und effiziente Funktionen. Der wichtigste Unterschied zwischen einem Hobbyfotografen und einem Profi ist natürlich die Zahl der Bilder. Oft sind es bei Hobbyfotografen deutlich weniger. Trotzdem kann sich der wahre Spaß an der Fotografie nur entwickeln, wenn tolle Produkte entstehen. Das können persönliche Fotobücher sein oder Webpräsenzen. Hauptsache, eure Fotos werden in Szene gesetzt. Wer sein Hobby also richtig ausleben will, sollte nicht auf Adobe Lightroom verzichten.

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